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Schulversuch „Regionales Bildungszentrum Bochum" startet

Seit dem 1. Februar nehmen die fünf Bochumer Berufskollegs (Alice-Salomon-Berufskolleg, Louise-Baare-Berufskolleg, Klaus Steilmann-Berufskolleg, TBS1 und das Walter-Gropius-Berufskolleg) am Schulversuch ‚Regionales Bildungszentrum Bochum' teil. Damit startet die Stadt Bochum in Kooperation mit den Bochumer Berufskollegs eine Bildungsoffensive, um neue Wege für eine zeitgemäße berufliche Bildung zu erproben.



Heute, 25. Juli, stellte Schuldezernent Dietmar Dieckmann gemeinsam mit den Schulleitungen den Schulversuch vor. „Ich freue mich sehr, dass die Bochumer Berufskollegs neue innovative Wege gehen können, um jungen Menschen möglichst optimal auf die Herausforderungen einer sich ständig ändernden Arbeitswelt vorzubereiten. Es gilt, niemanden zurückzulassen, Potentiale zu entdecken und zu fördern, um möglichst allen eine positive berufliche Zukunft in unserer Region eröffnen zu können."

Gemeinsames Ziel ist es, für die jungen Menschen in der Stadt ein bedarfsgerechtes, abgestimmtes Bildungsangebot zu entwickeln, welches sie auf die fortlaufenden Veränderungen und Anforderungen in der globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt bestmöglich vorbereitet.

Viele junge Menschen sind nach dem Abschluss der Fachoberschulreife unschlüssig, welchen Weg sie einschlagen wollen. Eine Berufsausbildung? Oder lieber weiter zur Schule gehen und einen höheren Schulabschluss erreichen?

Das gemeinsame Angebot der 5 Bochumer Berufskollegs spricht insbesondere die jungen Menschen an, die bei ihrer Lebensplanung eine berufliche Ausbildung plus Fachhochschulreife innerhalb von maximal drei Jahren im Blick haben. Das ist auch für die Unternehmen attraktiv, die Auszubildende gewinnen und fördern wollen.

Die Absolventinnen und Absolventen sollen bei ihrem Start in das Berufsleben dabei intensiver unterstützt werden, das digitale Lernen weiterzuentwickeln, das berufliche Weiterbildungsangebot zu verbessern und die Fachkräfte von morgen zu rekrutieren.

Auch haben die fünf Bochumer Berufskollege die Zielgruppe zugewanderter junger Menschen im Blick, die nun zwei Jahre (bisher nur ein )ahr) Zeit haben, ihren Schulabschluss zu erwerben. Zusätzlich schaffen die Schulen in enger Kooperation gezielte Angebote, bei denen die Schüler*innen mehr praktische Erfahrung in allen beruflichen Schwerpunkten (Technik, Gestaltung, Gesundheit und Wirtschaft) sammeln können, um so individuell passend den Anschluss in die Berufswelt zu finden.

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