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Informationen der Schulleitung zum Schulbesuch nach den Herbstferien

25.10.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, dass Sie – trotz aller Einschränkungen – schöne Herbstferientage verbringen konnten. Wie Sie aus den Medien entnommen haben, hat sich zwischenzeitlich aber leider eine deutlich verschärfte Pandemiesituation ergeben, die auch einige schulische Konsequenzen für die kommenden Unterrichtswochen erfordert:

Corona-Einreiseverordnung

Für einige von Ihnen werden die Herbstferien mit einem Auslandsaufenthalt verbunden gewesen sein. 

Vielleicht waren Sie dabei in einem Risikogebiet bzw. in einer Region, die während Ihres Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt wurde. Risikogebiete sind nach §2 Abs. 3 der CoronaEinrVO Staaten oder Regionen außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Wiedereinreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht.

Eine aktuelle Liste können Sie hier herunterladen: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Für alle Reiserückkehrer aus einem ausgewiesenen Risikogebiet ergeben sich u.a. Quarantäne- und Meldepflichten gegenüber dem Gesundheitsamt. Auf der folgenden Seite des Bundesgesundheitsministeriums können Sie sich im einzelnen informieren:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html#c18624

Diese Pflichten gelten auch für alle Schülerinnen und Schüler, die aus einem Risikogebiet eingereist sind. Sie dürfen während der Quarantäne nicht das Schulgelände betreten. Für unsere schulische Sicherheit ist es von größter Wichtigkeit, dass diese Verordnung von allen beachtet und umgesetzt wird. Jeder Verstoß hätte erhebliche (schul-)rechtliche Folgen!

Infektionsschutz auf und vor dem Schulgelände

Zum Herbstferienende möchte ich auch noch einmal an weitere bekannte Infektionsschutzmaßnahmen auf dem Schulgelände erinnern, z.B. 

  • an das Händewaschen und -desinfizieren beim Betreten des Schulgeländes, nach jedem Toilettengang, nach jedem Naseputzen, nach jedem Kontakt mit Abfall sowie vor dem Essen. Die Hände sollen dabei von allen Seiten gründlich benetzt werden, die Einwirkzeit der Seife bzw. des Desinfektionsmittels soll 20-30 Sekunden nicht unterschreiten,
  • an das Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch,
  • an die 1,5-Meter-Abstandsregelung, die gerade in Treppenhäusern und anderen Engstellen einige Aufmerksamkeit verlangt, 
  • und an die Vorgabe, dass der Mund-Nasen-Schutz in den Pausen nur kurzfristig zum Essen herabgenommen werden darf, wenn dabei durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Mitschülern eingehalten wird. Anders als in den o.g. situativen und vom Lehrer während des Unterrichts veranlassten „Maskenpausen“ ist dies in den großen Pausen gemeinsam mit 2400 weiteren Schülern auf dem Schulhof nämlich gar nicht so einfach.

Die Einhaltung strenger Infektionsschutzmaßgaben auf dem Schulgelände ist nur begrenzt wirksam, wenn außerhalb des Schulgeländes nicht ebenfalls auf die bekannten AHA-Regeln des Alltagslebens geachtet wird. Dies gilt nicht nur für die „knubbelige“ Zeit zu Schulbeginn und -ende, sondern auch für manch eine Schülerin/einen Schüler während der großen Pausen. Gerade in Anbetracht der ungünstigen Pandemielage bitte ich nachdrücklich um Beachtung: auf dem Gehweg, an der Bushaltestelle etc. 

Ihr

Johannes Kohtz-Cavlak

Schulleitung

Mund-Nasenschutz im Schulbetrieb ab dem 01.09.2020 - Appell der Schulleitung

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Betriebe,
liebe Kolleginnen und Kollegen,


ab dem 1. September entfällt die Pflicht im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Schülerinnen und Schüler müssen ihren Mund-Nasenschutz tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.
Auf dem restlichen Schulgelände (Flure, Foyer, Pausenhalle und Schulhof) gilt weiterhin eine Maskenpflicht!

Viele Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schüler machen sich nun große Sorgen, dass sie mit dem Sars-Coronavirus angesteckt werden könnten, erst recht an einer so großen Schule wie es das Alice-Salomon-Berufskolleg ist.

Daher bitten ich und die komplette Erweiterte Schulleitung Sie, auch weiterhin im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wir bilden im sozialen und gesundheitlichen Bereich aus. Sich sozial und solidarisch zu verhalten, bildet die Grundlage unserer Schulgemeinde und des gemeinsamen täglichen Miteinanders.
Daher liegt es nun an Ihnen, ob wir auch weiterhin gesund und möglichst geschützt im Präsenzunterricht gemeinsam den Unterricht vor Ort gestalten können.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kohtz-Cavlak
Schulleiter

Regelungen zum Schulbetrieb

I. Es gilt auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude eine permanente Pflicht einen Mund-Nasenschutz zu tragen.

Das bedeutet für Schülerinnen und Schüler:

  • Sobald die Schülerinnen und Schüler das Schulgelände betreten, müssen diese einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • In den Pausen und in den Fluren, im Foyer etc. müssen die Schülerinnen und Schüler ebenfalls einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • Im Unterricht müssen die Schülerinnen und Schüler nicht permanent einen Mund-Nasenschutz tragen. (Diese Pflicht entfällt ab dem 01.09.2020 - Wir bitten Sie, auch weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz im Unterricht zu tragen!) Schülerinnen und Schüler müssen ihren Mund-Nasenschutz tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.
  • Zum Essen und Trinken dürfen die Schülerinnen und Schüler selbstverständlich kurzfristig den Mund-Nasenschutz entfernen. Dabei soll auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet werden.
  • Gesichtsvisiere, welcher Art auch immer, sind auf Nachfrage der Lehrerverbände laut des Ministeriums für Schule und Bildung nicht zulässig.
  • Verstöße gegen die Maskenpflicht werden geahndet.

II. Unterrichtsgestaltung

  • Es gilt eine grundsätzliche feste Sitzordnung in U-Form. Diese Sitzordnung ist in allen Stunden einzuhalten.
  • Alle Klassenräume sind entsprechend eingerichtet. Die Tischordnung wird nicht verändert.
  • Kooperative Unterrichtsformen sind im Rahmen der vorgegebenen Sitzordnung möglich.
    z.B. Partnerarbeit mit den entsprechenden Sitznachbarn oder Gruppenarbeit mit den 3-5 in der Nähe
    sitzenden Sitznachbarn. Von einer Durchmischung der gesamten Klasse wird abgesehen.
  • Die Stadt Bochum hat Microsoft 365 für das Alice-Salomon-Berufskolleg angeschafft. Das darin enthaltene Office-Paket wird kurzfristig allen Schülerinnen und Schülern bereitgestellt und soll den unter Umständen notwendigen Distanzunterricht erleichtern.

Verhalten während der Corona-Pandemie - Mitteilung der Stadt Bochum

Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Corona-Situation ist für uns alle neu und nicht ganz einfach. Für jeden von uns gelten einschneidende Regelungen. Daher möchten wir daran erinnern, dass wir uns nicht in den Ferien befinden, sondern die Schule geschlossen wurde, um die Corona-Ausbreitung zu verlangsamen. Bitte halten Sie sich unbedingt an folgende Punkte:
• Bleiben Sie zu Hause!
• Jede private Veranstaltung und Menschenansammlungen sind untersagt. Das gilt auch für Treffen mit Freunden.
• Vermeiden Sie soziale Kontakte, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, insbesondere zu Älteren und chronisch kranken Menschen, die eine Risikogruppe darstellen
• Informieren Sie sich gerne bei den zuständigen Behörden z.B. auf www.bochum.de/corona
• Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und verzichten Sie ganz aufs Händeschütteln.
• Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail, Chats, etc.
• Verbreiten Sie keine zweifelhaften Social-Media-Informationen

Allgemeinen Hygiene-Regeln

Hygiene-Regeln in Bus und Bahn

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