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Unser neuer Sportplatz ist fertig!

Nachdem vor 10 Jahren der erste Brief mit der Bitte der Umgestaltung des Sportplatzes am Lohring zu einem modernen Kunstrasenplatz mit weitreichenden sportlichen Möglichkeiten an die Stadt Bochum vom Alice-Salomon-Berufskolleg versandt wurde, ist es nun endlich so weit - 1,5 Millionen Euro (!) wurden investiert und es hat sich gelohnt! Ab sofort können unser Berufskolleg, die Annette-Schule und zwei Fußballvereine die Anlage nutzen.

Wollen wir hoffen, dass der Platz lange in diesem hervorragenden Zustand bleibt, von uns allen gepflegt wird und wir so mit Spaß und Motivation Sport treiben können!

Hybrid-Veranstaltung für Erzieher*innen in der Ausbildung

Die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) in Bochum führt in Kooperation mit dem Alice-Salomon-Berufskolleg Bochum seit über 15 Jahren eine religionspädagogische Fortbildung für Erzieher*innen in der Ausbildung durch. An sieben Fortbildungstagen erlernen die Studierenden religionspädagogisches Methodik und Praxis für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Da nun jedoch am letzten Samstag aufgrund der aktuellen Corona bedingten Situation sieben Studierende in Quarantäne bleiben musste, entschlossen sich die Veranstalter kurzerhand die Fortbildung als sogenannte Hybrid-Veranstaltung stattfinden zu lassen. Demzufolge absolvierten 14 Teilnehmer*innen den Fortbildungstag als Präsenzveranstaltung und sieben Teilnehmer*innen wurden online über die Videokonferenzplattform „Zoom“ zugeschaltet. So konnten alle sich in Quarantäne befinden Studierenden live an der Fortbildung teilnehmen und sich ebenfalls beteiligen. Sogenannte „Breakout-Sessions“ ermöglichten es, dass die Studierenden in Kleingruppen ebenfalls Inhalte erarbeiten konnten. Maurice Andree, Verantwortlicher für dieses Fortbildungsmodul des Alice-Salomon-Berufskolleg, zieht ein Fazit dieses Tages: „Die aktuelle Pandemie-Situation mit der Corona bedingten Quarantäne ist für alle Beteiligten zur Zeit eine Herausforderung, allerdings haben wir vom Alice-Salomon-Berufskolleg zusammen mit der KEFB beschlossen, dem nicht ohnmächtig gegenüberzustehen, sondern die neuen Medien zu nutzen und mit dieser Hybrid-Veranstaltung für alle eine erfolgreiche Teilnahme an dem Fortbildungstag ermöglicht. Damit haben wir dann hoffentlich auch einen Wegweiser für nachfolgende Veranstaltungen gesetzt.“

(Veronika Spanke)

Informationen der Schulleitung zum Schulbesuch nach den Herbstferien

25.10.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, dass Sie – trotz aller Einschränkungen – schöne Herbstferientage verbringen konnten. Wie Sie aus den Medien entnommen haben, hat sich zwischenzeitlich aber leider eine deutlich verschärfte Pandemiesituation ergeben, die auch einige schulische Konsequenzen für die kommenden Unterrichtswochen erfordert:

Corona-Einreiseverordnung

Für einige von Ihnen werden die Herbstferien mit einem Auslandsaufenthalt verbunden gewesen sein. 

Vielleicht waren Sie dabei in einem Risikogebiet bzw. in einer Region, die während Ihres Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt wurde. Risikogebiete sind nach §2 Abs. 3 der CoronaEinrVO Staaten oder Regionen außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Wiedereinreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht.

Eine aktuelle Liste können Sie hier herunterladen: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Für alle Reiserückkehrer aus einem ausgewiesenen Risikogebiet ergeben sich u.a. Quarantäne- und Meldepflichten gegenüber dem Gesundheitsamt. Auf der folgenden Seite des Bundesgesundheitsministeriums können Sie sich im einzelnen informieren:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html#c18624

Diese Pflichten gelten auch für alle Schülerinnen und Schüler, die aus einem Risikogebiet eingereist sind. Sie dürfen während der Quarantäne nicht das Schulgelände betreten. Für unsere schulische Sicherheit ist es von größter Wichtigkeit, dass diese Verordnung von allen beachtet und umgesetzt wird. Jeder Verstoß hätte erhebliche (schul-)rechtliche Folgen!

Infektionsschutz auf und vor dem Schulgelände

Zum Herbstferienende möchte ich auch noch einmal an weitere bekannte Infektionsschutzmaßnahmen auf dem Schulgelände erinnern, z.B. 

  • an das Händewaschen und -desinfizieren beim Betreten des Schulgeländes, nach jedem Toilettengang, nach jedem Naseputzen, nach jedem Kontakt mit Abfall sowie vor dem Essen. Die Hände sollen dabei von allen Seiten gründlich benetzt werden, die Einwirkzeit der Seife bzw. des Desinfektionsmittels soll 20-30 Sekunden nicht unterschreiten,
  • an das Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch,
  • an die 1,5-Meter-Abstandsregelung, die gerade in Treppenhäusern und anderen Engstellen einige Aufmerksamkeit verlangt, 
  • und an die Vorgabe, dass der Mund-Nasen-Schutz in den Pausen nur kurzfristig zum Essen herabgenommen werden darf, wenn dabei durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Mitschülern eingehalten wird. Anders als in den o.g. situativen und vom Lehrer während des Unterrichts veranlassten „Maskenpausen“ ist dies in den großen Pausen gemeinsam mit 2400 weiteren Schülern auf dem Schulhof nämlich gar nicht so einfach.

Die Einhaltung strenger Infektionsschutzmaßgaben auf dem Schulgelände ist nur begrenzt wirksam, wenn außerhalb des Schulgeländes nicht ebenfalls auf die bekannten AHA-Regeln des Alltagslebens geachtet wird. Dies gilt nicht nur für die „knubbelige“ Zeit zu Schulbeginn und -ende, sondern auch für manch eine Schülerin/einen Schüler während der großen Pausen. Gerade in Anbetracht der ungünstigen Pandemielage bitte ich nachdrücklich um Beachtung: auf dem Gehweg, an der Bushaltestelle etc. 

Ihr

Johannes Kohtz-Cavlak

Schulleitung

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