Im Rahmen der „Fußballkulturtage NRW" des Fanprojekts Bochum und der Interkulturellen Woche lud das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Bochum unter Beteiligung des Alice-Salomon-Berufskolleg (ASBK) zu einer zweistündigen Veranstaltung mit Filmvorführung und Podiumsdiskussion ins Pädagogische Zentrum der Schule ein.
Zunächst war der 44-minütige Dokumentarfilm „Einigkeit und Recht und Vielfalt" zu sehen. Anhand von Interviews und Spielszenen kommen darin Spielerinnen und Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft zu Wort – sie berichten von ihren Erfahrungen mit Rassismus, ihrer Identifikation mit Deutschland und ihrer Rolle als Vorbilder.
Filmvorführung des Dokumentarfilms „Einigkeit und Recht und Vielfalt“
Im Anschluss diskutierten Expertinnen und Experten aus dem Bereich Sport darüber, welche diskriminierenden Vorfälle auch auf lokaler Ebene zu beobachten sind und wie ihnen begegnet werden kann: Warum kommt es zu Ausgrenzung – und wie kann sie verhindert werden? Auf dem Podium: Der Sozialwissenschaftler Dr. David Berchem von der Ruhr-Universität Bochum, Joana Sam-Cobbah vom Landessportbund NRW, die ASBK-Schüler Cheryl Dinga und Utku Sen sowie ASBK-Sportlehrer Henning Wartala. Die Moderation lag bei Dilek Breisig und Paula Zimmer vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Bochum.
Podiumsdiskussion
Mit dabei bei der Podiumsdiskussion von links: Cheryl Dinga und Utku Sen, beides Schüler des ASBK, Henning Wartala, Lehrer am ASBK, Moderatorin Dilek Breisig vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Bochum








